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Yvonne Schönemann
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Mit einem symbolischen Spatenstich startete am 7. Oktober 2025 der Neubau der Abwasseraufbereitungsanlage „ABA 2“. Knapp 45 Millionen Euro werden in den kommenden zwei Jahren investiert, um die Abwasseraufbereitung im Werkteil 2 auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die neue Anlage soll Mitte 2027 in Betrieb gehen.
Geschäftsführer Dr. Andreas Krobjilowski hob in seiner Begrüßung die große Bedeutung des Projektes für die MiRO hervor: „Technisch machen wir einen großen Schritt in die Zukunft, und gleichzeitig erfüllen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung im Hinblick auf eine kontinuierliche Verbesserung der Abwasserqualität und damit für einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt. Hierfür sind regelmäßige Investitionen in die Umwelttechnik unseres Raffineriestandortes erforderlich. Und da bei der Bauausführung dieser Projekte auch unsere Rahmenvertragspartner vor Ort eingebunden sind, profitiert neben der Umwelt auch die Region von diesen Investitionen.“
„Dank hochmoderner Technik punktet die neue Abwasseraufbereitung mit vielen Vorteilen“, erklärte Projektleiter Peter Gerweck. „Zum Beispiel wird der 2-straßige Aufbau die Inspektion und Instandhaltung erheblich erleichtern. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg. Die kommenden Monate werden mit dem Bau von Fundamenten, Betonbecken, Rohrleitungsbrücken und einem großen Schalthaus intensiv werden. Besonders anspruchsvoll ist, dass alle Arbeiten im laufenden Betrieb erfolgen müssen, d.h. die Leistungsfähigkeit der bestehenden Abwasseraufbereitung in Werkteil 2 darf dadurch nicht beeinträchtigt werden. Und das Wichtigste überhaupt: Sicherheit steht bei der Projektausführung an erster Stelle.“
Bildnachweis: MiRO